
Ich wünsche allen Logobloggern ein ruhiges Weihnachtsfest und einen unfallfreien Start ins neue Jahr.
Mit neuer Kraft und neuen Ideen melde ich mich dann im Januar wieder hier und an den anderen bekannten Adressen zurück!

Ich wünsche allen Logobloggern ein ruhiges Weihnachtsfest und einen unfallfreien Start ins neue Jahr.
Mit neuer Kraft und neuen Ideen melde ich mich dann im Januar wieder hier und an den anderen bekannten Adressen zurück!

Unter dem Titel Gründer-Set gibt es bereits seit 2006 eine Initiative für junge Unternehmen und Gründer in Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt, bei der die Teilnehmer ohne allzu großen bürokratischen Aufwand einsteigen können. In erster Linie geht es darum, das jeder, der sich unter gruender-set.de registriert, die Chance auf den Gewinn verschiedener Leistungspakete hat, die wiederum von Partnerunternehmen gestiftet wurden. Die Gewinnpakete beinhalten z.B. Leistungen wie Coaching für Existenzgründer, ein Check des Vertriebs, Seminarangebote der UMC Potsdam (FH) zu Kommunikationskonzepten und Öffentlichkeitsarbeit, ein Gutschein für die Erstellung einer professionellen Website oder die Erstellung eines kompletten Corporate Designs für das gegründete Unternehmen. Neben der Möglichkeit einen der Gewinne abzuräumen bietet die Seite allen Teilnehmern auch die Möglichkeit, sich und ihr Projekt vorzustellen. Die Vorteile einer solchen Vernetzung müssen hier sicherlich nicht vertieft werden … Alles in allem ein gutes Angebot, das sehr einfach wahrgenommen werden kann, nichts kostet und viele Vorteile verspricht.
Links zum Thema:
www.gruender-set.de
www.freshart-design.de
www.bs-consult.de

Bildursprung: www.sxc.hu
Sein eigener Chef (natürlich auch Chefin) sein, die Arbeitszeit frei einteilen, persönliche Interessen zum Beruf machen, mehr Geld verdienen etc. - können Anlass sein, ein eigenes Unternehmen zu gründen. Für diese Ziele nehmen viele Starter ein hohes persönliches Risiko in Kauf. Oftmals gehen der Gründung harte Verhandlungen mit Geldgebern voraus oder die bürokratischen Anforderungen von öffentlichen Förderprogrammen rauben den letzten Nerv. Auch ist es oft nicht so einfach wie gedacht, die gute Geschäftsidee am Markt zu platzieren. Jeder Durchstarter durchlebt eine Zeit voller Hochs und Tiefs: Gründen in Deutschland - das ist der Titel der folgenden Blogserie in der Gründer sich und ihr Unternehmen in einem Interview vorstellen und weitere spannende Hintergründe rund um das Gründen thematisiert werden.
Um diese Serie so spannend wie möglich zu gestalten, bitte ich Unternehmer aller Branchen, die ihre Firma nicht länger als seit einem Jahr betreiben, sich hier zu beteiligen. Der Aufwand für das Beantworten der Interviewfragen lohnt sich allemal, da durch das Verlinken auf eigene Webinhalte und Profile die Position in Suchmaschinen gestärkt wird. Auch ist es eine nicht zu unterschätzende Chance, über den Beitrag direkte Kontakte zu erzielen. In dem Interview gibt es die Möglichkeit die eigene Unternehmensidee darzustellen und über Erfahrungen vor, während und nach der Gründung zu sprechen. Über die Kommentarfunktion können dann auch Fragen beantwortet werden und bei Interesse haben Sie auch die Möglichkeit sich in diesem Blog als Gastautor zu registrieren.
Über diesen E-Mail Link (geht natürlich auch manuell an: admin@logoblogger24.de) können Sie sich die Interviewfragen zuschicken lassen. Schreiben Sie einfach GRÜNDER in den Betreff und ich werde Sie kontaktieren. Ich freue mich auf viele spannende Interviews!
Neulich in der Vorlesung. Es ist Dienstag, es ist Nachmittag, es ist bereits dunkel. Der Vortrag nicht gerade spannend.
Was macht der hochtechnisierte Student von Welt? Er klappt sein Notebook auf und gleitet durch das große www. Immer öfter fallen mir Studenten auf, die dabei das Businessnetzwerk XING zu weit mehr als der gewöhnlichen Kontaktpflege und der Mitarbeit in Foren nutzen. Mit hunderten von Kontakten (viel hilft viel) bestückt, wird die Plattform dann zu einem reinen Mailbrowser degradiert. Die große Zahl der studentischen XING-Nutzer hilft der Plattform, die sich jetzt auch über Werbung finanzieren will, mit Sicherheit. Schön auch, das damit ein gruschelfreies Studentennetzwerk wächst, in dem Student und Studentin auch mal ohne Fäkalsprache kommunizieren können. Schade nur, das die Vorlesung jetzt zu Ende und deren Inhalt bei vielen nicht angekommen ist.

Im Kampf der Bildagenturen um ihre Kunden hat masterfile heute ein witziges Tool online gestellt. Es nennt sich masterfile city und ist eine bunte Mischung aus 3D Spiel, Datensammeltool, Gewinnspiel und ganz offensichtlicher Eigenwerbung. Alles ist eng mit der Mutterseite verknüpft.
Fazit: Witziges Tool für die Mittagspause, ob ich deshalb jetzt auch mehr Bilder kaufen werde, weiß ich noch nicht
Für alle, die ihre Projekte nicht mehr in einem Wirrwarr aus Excel Tabellen zeitlich erfassen wollen, ist das hier ein prima Werkzeug:
Es können mehrere Benutzer angelegt werden, die Verwaltung funktioniert online, es ist einfach zu bedienen, deutschsprachig und kostenlos. Ich werde es testen und einen Bericht abliefern.
Danke an die Werbeblogger, für den Tipp.
Bild: www.sxc.hu/photo/35748
Was ist bloß in Sachsen-Anhalt los? Immer wieder passieren dort fast unglaubliche Dinge. Nicht nur, das es fast wöchentlich rassistische Übergriffe gibt, viel mehr schockiert, das der Durchschnittsbürger einfach nichts unternimmt, ja eher noch beim Zuschauen Beifall klatscht. Es wird Zeit, das die Politik hier endlich etwas unternimmt und den Kampf an mehreren Seiten aufnimmt: ausnahmslose Verfolgung und Bestrafung der Täter unter Ausschöpfung aller rechtlichen Mittel, mehr sichtbaren Schutz durch die Polizei, da sich die Probleme nicht binnen kurzer Zeit verziehen werden und eine ehrliche, öffentliche Auseinandersetzung mit den Vorfällen unter Begleitung einer intelligenten Kampagne für das Miteinander. Vielleicht kann sich das ja mal eine Agentur aus Sachsen-Anhalt auf die Fahnen schreiben und gemeinsam mit Politik, Vereinen, Verbänden und privaten Initiativen einen Vorstoß machen. Das schadet sicher auch nicht dem eigenen Image …
Original Meldung von spiegel.de:
MAGDEBURG
Fremdenhasser verprügeln Afrikaner, schlagen schwangere Irakerin
Brutale fremdenfeindliche Attacken: In Magdeburg haben Unbekannte eine Gruppe von Afrikanern angegriffen und zwei von ihnen verletzt. Kurz zuvor war eine schwangere Irakerin in einem Bus beleidigt und ins Gesicht geschlagen worden. Zahlreiche Schaulustige hatten die Übergriffe beobachtet.